Zum Inhalt springen
© Bildautor Daniel Weisser

Jugendgemeinderat - Wir setzen uns ein!

Jugendgemeinderat Pforzheim

Als ein Gremium der Stadt Pforzheim besteht er aus 20 Jugendlichen aus Pforzheim

Sie vertreten die Anliegen und Interessen ihrer Wählerinnen und Wähler gegenüber der Stadt. In regelmäßigen öffentlichen Sitzungen diskutieren und informieren die Mitglieder des Jugendgemeinderats über geplante Projekte und Vorhaben der Stadt. Entsendete Mitglieder nehmen außerdem auch an gemeinderätlichen Ausschüssen teil, um dort auf die Belange Jugendlicher hinzuweisen.

JGR WAHL 2022! Die JGR-Wahl ist beendet und das Ergebnis steht fest!

Die Ergebnisse sind in der PDF ersichtlich.

Ausstellung

Peles Empire - you are fire, dressed in fire

Ausstellung der Stipendiatinnen der Stiftung Peter Jacobi für Kunst und Design

Das Berliner Künstlerinnenduo Peles Empire erhielt 2021 das erste Stipendium der Peter Jacobi-Stiftung für Kunst und Design. Aus 460 Bewerbungen wurden Peles Empire  ausgewählt und traten im März 2021 das Kunststipendium an, das mit 30 000 Euro dotiert ist und zudem einen Lehrauftrag an der Fakultät für Gestaltung, eine Publikation, finanziert durch das Kulturamt und eine Ausstellung im Kunstverein umfasst.

 

Katharina Stöver (*1982) und Barbara Wolff (*1980) lernten sich im Studium an der Städelschule Frankfurt kennen und arbeiten seit dem Jahr 2005 als Peles Empire zusammen. Ihr Name geht zurück auf das Schloss Peles in Rumänien, das für seine vielen architektonischen Stile bekannt ist, darunter Gotik, Renaissance, Barock und Art Deco. 2005 begann Peles Empire mit der Erstellung einer fotografischen Reproduktion der Schloss-Räume. Diese Installationen standen dann in vielfältiger Weise im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit und dienten sowohl als Grundlage für die Arbeiten selbst als auch für kuratorische Projekte. Darin geht es dem Duo immer um das Konzept der Abstraktion eines Originals durch seine Reproduktion. In der Auseinandersetzung mit der jeweils lokalen Architektur und Geschichte verweben die Künstlerinnen unterschiedliche inhaltliche und formale Ebenen. Sie entwickeln unter Anderem skulpturale Objekte, bei denen der Herstellungsprozess und die spezifische Materialität Teil des Werkes sind. Den Ausstellungsraum selbst transformieren sie zur ortsspezifischen Installation. Zuletzt waren ihre Werke in Ausstellungen in Seoul (2020), im E-Werk Luckenwalde (2021), in Innsbruck (2021) und in New York (2022) zu sehen.

 

Vernissage am 14. Oktober, 18.00 Uhr

Finissage mit Künstlerinnengespräch am 15. Januar, 16.00 Uhr